Teamentwicklung

Sie haben in Ihrem Unternehmen ein Team mit einem neuen Projekt betraut? Oder ein Team bekommt einen neuen Teamleiter oder Sie wollen neue Mitarbeiter in ein bestehendes Team integrieren? Dann ist ein Teamentwicklungs-Workshop empfehlenswert, der darauf zielt, sich mit dem Team auf die neuen Aufgaben, Verantwortungsbereiche und Schnittstellen zu verständigen.

Ist-Analyse vor Identitätsstiftung

Teamentwicklung heißt Identitätsstiftung: Aus vielen Individuen, die sich hinsichtlich ihres Charakters, ihrer privaten Lebensumstände, ihrer Hobbies, ihres Alters und heutzutage zunehmend auch aufgrund ihres kulturellen Hintergrunds voneinander unterscheiden, soll eine Einheit entstehen. Teams sollen – und das unterscheidet sie von einer Gruppe – trotz ihrer individuellen Vielfalt möglichst reibungsfrei und ergebnisorientiert, effizient und effektiv zusammenarbeiten. Doch jede Veränderung von außen – neuer Teamleiter, neue Mitarbeiter, neue Aufgabe – wirkt nach innen und rüttelt am Gefüge. Auch die Rolle der einzelnen Teammitglieder und deren Interaktion kann sich verändern. Im Hinblick auf das Erreichen gemeinsamer Ziele bedeutet dies, dass zunächst die Ist-Situation eines Teams analysiert wird. Meine Aufgabe im Workshop besteht darin, im Rahmen einer Bestandsaufnahme transparent zu machen, wie das Team „tickt“, d.h. wie die einzelnen Teammitglieder miteinander kooperieren und kommunizieren. Denn erst wenn dem Team bewusst wird, von welcher inneren Dynamik, von welchem Gruppenklima und von welchen unausgesprochenen Regeln es geprägt wird, kann auch das Veränderungspotenzial des Teams erkennbar werden.

Ressourcenorientierung und Einsatzbereitschaft

Identitätsstiftung im Rahmen einer Teamentwicklung heißt auch, jedem einzelnen die Gewissheit zu geben, ein wertvolles Mitglied der Arbeitsgemeinschaft zu sein. Die Aufgaben und Ziele des Teams werden von allen mitgetragen. Folglich geht es darum, jeden einzelnen am Prozess der Teambildung zu beteiligen und die individuellen Fähigkeiten zur Geltung zu bringen, die für das Team nützlich sein können. Insofern ist Ressourcenorientierung ein Merkmal meiner Teamentwicklungsworkshops. VerständigungsManagement heißt in diesem Zusammenhang, mit dem Team auszuhandeln, wann, wo und unter welchen Bedingungen die Qualitäten der einzelnen Teammitglieder am besten zum Einsatz kommen können. Die Einsatzbereitschaft steigt dabei mit der Wertschätzung, die dem einzelnen entgegengebracht wird.

Wertschätzung, Leichtigkeit, Verbindlichkeit

Je nachdem, welche Ausgangslage im Team vorliegt und welche Absicht mit der Teamentwicklungsmaßnahme verfolgt wird – z.B. Führungswechsel, Mitarbeiterintegration, Projektstart – sind im Vorfeld bereits thematische Schwerpunkte gesetzt. Diese bestimmen meine Auswahl an Übungen und Interventionen für die unterschiedlichen Phasen des Teamentwicklungsprozesses. Gerne wähle ich dabei Übungen aus, die ein Klima von Wertschätzung und spielerischer Leichtigkeit erzeugen und die eine freudvolle inhaltliche Auseinandersetzung des Teams mit sich selbst erlauben. Vieles ist dabei denkbar: Von der Moderationskartenabfrage über das Riemann-Thomann-Modell und den VerständigungsWürfel bis hin zum gemeinsamen Basteln, Bauen und Spielen. Auswahlkriterium: Es muss dem wertschätzenden Austausch und der Verständigung förderlich sein und zu Ihnen und Ihrem Team passen. Am Ende eines gelungenen Team-Workshops steht ein verbindlicher Maßnahmenplan zur gemeinsamen Zusammenarbeit, auf den sich alle Teammitglieder einigen. Die Umsetzung der Workshop-Ergebnisse wird im Rahmen eines Folgetreffens einige Wochen oder Monate später überprüft.

Wenn Sie Ihr Team vorwärts bringen wollen und dazu eine Teamentwicklung für nützlich halten, dann freue ich mich, wenn Sie Kontakt mit mir aufnehmen.